Mehr als 2 Jahre DSGVO und
immernoch kein bisschen weise.

Liebe Kunden,
liebe Leser,

im Mai 2018 endgültig scharfgeschaltet, sollte man meinen, dass die DSGVO bei den Unternehmen Spuren im positivsten Sinne hinterlassen hat. Gerade vor dem Hintergrund der immer wieder angedrohten und auch schon vollzogenen, empfindlich hohen Bußgelder.
Dass dem anscheinend noch immer nicht so ist, bestätigt eine Studie des Fachverbands deutscher Webseiten-Betreiber.
Dieser hatte anhand von Branchenbucheinträgen zufällig 2500 KmUs in Deutschland herausgepickt und deren Webseiten auf DSGVO-Konformität überprüft.

Mit immernoch erschreckendem Ergebnis:

Mehr als 41%, also fast jede zweite Webseite, ist nach wie vor fehlerhaft im Sinne der Regelungen der DSGVO.

Davon sogar 87% (immer noch gut jede dritte Webseite) ohne eine der am einfachsten zu erfüllenden Anforderungen, der SSL-Verschlüsselung. Zu erkennen am „https://“ vor der besuchten Domain.

Andere aufgetretene Fehler im Sinne der geltenden Regelungen waren z.B. ein unvollständiges Impressum, oder auch eine fehlende Datenschutzerklärung. Auch wurden häufig gerade diese wichtigen Informationen nicht von überall auf der Webseite einfach zugänglich gemacht. Das Impressum mit maximal 2, die Datenschutzerklärung mit maximal 1 Klick. Wenn nun aber schon bei der Außendarstellung der Unternehmen im rechtlichen Sinn so sehr geschlampt wurde, möchte man sich gar nicht ausdenken, wie schlimm es beim Blick unter die Haube sein mag.

Weitere gern begangene Rechtsbrüche waren:

  • Fehlerhafte Kontaktformulare
  • Fehlerhafte Newsletter-Anmeldeprozesse
  • Fehlerhafte oder vollends falsche bis hin zu fehlenden Cookie-bannern
  • Seit Neuestem gilt auch der uneingewilligte Einsatz von Tracking- und Analysetools, die Daten in die USA schicken als illegal.
    (Mehr dazu lesen Sie hier!)

Aber was sagt uns dieses Ergebnis?

Ganz einfach!

Rund die Hälfte aller KmU hat das Thema anscheinend noch nicht richtig verstanden. Von einem bewussten Wehren gegen geltendes Recht wollen wir hier nicht ausgehen.  Dabei wird vielerorts vergessen, dass nicht nur die Behörden, sondern auch die Menschen, mit denen wir als Unternehmen in Kontakt kommen – egal ob als Kunde, Mitarbeiter, Partner oder Lieferant – inzwischen immer aufmerksamer werden.

Sie haben sich sicher schon folgende Fragen gestellt:

  • Was machen Sie, wenn Sie einen Brief mit vertraulichen personenbezogenen Informationen an den falschen Empfänger geschickt haben?
  • Was tun Sie, wenn aus Unwissenheit einer Ihrer Mitarbeiter gegen geltendes Recht verstößt und dies auf Ihr Unternehmen zurückfällt?
  • Wie groß kann der Schaden sein, den solche Vorfälle verursachen?
  • Wie sehr kann dies Ihre Reputation, Ihren Ruf als Unternehmen schädigen?

Und zum Schluss kommt dann noch die Behörde mit Ihrem Bußgeld als Tüpfelchen auf dem „i“!

Waren Ihre Antworten bis hier hin für Sie zufriedenstellend? Alles richtig gemacht?
Fallbezogen, oder auch einfach ganz umfassend stehen wir Ihnen hier zur Seite.
Mit maßgeschneiderten Lösungen und auch ganz pragmatisch.

Denn Ihr Erfolg ist unsere Mission.
Sprechen Sie uns an.

Ihr Expertenteam der J-TEC GmbH

Mehr als 41%, also fast jede zweite Webseite, ist nach wie vor fehlerhaft im Sinne der Regelungen der DSGVO.

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